2. Obergeschoss
Im "Kleinen Barocksaal" sind Spitzenleistungen wie etwa Schnitzereien der Brüder Zürn oder allein drei
Statuen des Barockmeisters Joseph Anton Feuchtmayer zu sehen.
In die Wohnkultur des Spätbarock bis hin zum Biedermeier sind kleine aber feine Sammlungen von
Meißner Porzellan oder Zizenhauser Terrakotten integriert.
In drei weiteren Räumen zeigen sich auf rund 120 m² wechselnde Ausstellungen von ihrer schönsten Seite.
Raumbeschreibung
Raum 18
Treppenhaus
"Profane Krippe", darstellend das Überlinger Leben und Treiben um 1760, arrangiert aus alten Krippenfiguren;
Bürgerhäuser, Kapellen und Brunnen der Stadt geben die Kulissen ab.
Raum 19
Wechselausstellungen
Raum 20
"Plastikensaal"

Ehemaliger Repräsentationsraum. Stuckdecke der Wessobrunner Schule; das Fresko eine Allegorie der Fruchtbarkeit.
An den Wänden Plastiken des 17. und 18. Jh. vorab Überlinger Provenienz.
360° Panorama Ansicht
Raum 21
"Biedermeierzimmer"

Kleinplastiken, Bildnisse, Möbel und kunstgewerbliche Erzeugnisse
des 18. und 19. Jh.
Raum 22 + 23
Wechselausstellungen
Raum 24
"Kunstgewerbezimmer"

Ehemaliger Repräsentationsraum. Decke wieder Wessobrunner Arbeit.
Möblierung des 18. Jh. mit reichhaltiger Marketerie.
360° Panorama Ansicht
Raum 25
"Zunftkammer"

Wappengeschmückte Schieß- Scheiben, Laden sowie Meister-, Gesellen- und Lehrlingsbriefe der ehemaligen
Überlinger Zünfte. Außerdem Gerätschaften aus früherer Zeit.
